Review Abit A-N78HD
Sockel: AMD
AM2+ Chipsatz: Nvidia MCP78S
(Geforce 8200) Formfaktor:
MicroATX
Im Lieferumfang befindet sich das Handbuch, die I/O Blende, ein Aufkleber zum Einkleben in das PC- Gehäuse mit CMOS Jumper Abbildungen plus Anschlussanleitung für Front- Led und Schalter, die Treiber CD, 2x gerade S-ATA Kabel mit beidseitigen Einrastfunktionen, 1x 4-Pin Molex auf S-ATA Stromadapter sowie ein IDE Kabel.
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Das A-N78HD macht einen aufgeräumten Eindruck. In der Verlängerung des PCI-E 1x Steckplatzes sieht man die Aussparung des blau eloxierten MCP78S ALU- Kühlkörpers und dahinter die 6 S-ATA Anschlüsse der 2. Generation. Die Farbgebung rot/schwarz rührt daher, das falls die angeschlossenen Geräte im IDE -Modus (Bioseinstellung) betrieben werden, lediglich die 4 schwarzen Anschlüsse genutzt werden können, im AHCI Modus dann alle 6.
Für den Floppy- Anschluss wird kein extra langes Kabel benötigt, da er, im Gegensatz zum ABIT A-S78H, nah an den Lauwerksschächten liegt und nicht unterhalb der beiden PCI Steckplätze. Davor liegt der IDE Anschluss und daneben ein 24- poliger ATX Stromanschluss, der auch mit einem 20- poligen Stecker betrieben werden kann.
Der Xigmatek HDT-S1283 Prozessorkühler paßt, auch wenn dadurch der 1. Speichersteckplatz überdeckt wird und das Speichermodul ohne Ausbau des Kühlers nicht zu entfernen ist.
Ebenso werden die Feststoffkondensatoren für die CPU Spannungsversorgung überdeckt, wovon die 3 Rechten zur Versorgung von X2 Prozessoren dienen und der 4. nur dann zum Einsatz kommt, falls eine Phenom CPU eingesetzt wird. Der auf den ersten Blick fehlende Mosfet, fehlt laut Abit nicht. Die restlichen Kondensatoren, auch die zur Spannungsversorgung von Speicher und Chip, sind herkömmlicher Natur.
Die 8- polige Stromversorgungsbuchse der CPU muß auch hier nicht voll belegt werden. Ein 4- poliger P4 Stecker im vordersten 4er Feld (am PS/2 Panel) reicht aus um X2 CPU`s zu betreiben. Links ist einer von insgesamt 4 Lüfteranschlüssen zu sehen.
Oben der CPU Lüfteranschluß, darunter der Realtek Gbit Netzwerkchip RTL8211B und der SPDIF out für u.a. eine Zusatzgrafikkarte mit HDMI Anschluss. Gemeint sind hier wohl die Nvidia Karten, da die von AMD meißt einen Soundchip integriert haben.
Realtek HD Audio Chip ALC888. In Grün der Front Panel Anschluss, welcher auf Grund der Position mit langen Kabeln versorgt werden will. Daneben in Rot, der optional nutzbare IEEE1394 Firewire Anschluss. Rechts ein CD-IN Header.
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Links die bunte Frontpanel Anschlussleiste, darunter der Winbond W83627DHG I/O Chip. Rechts der ESMT E25L008A 1024 kB große Bios Chip und daneben wieder ein Lüfter-anschluss. |
Der Texas Instruments IEEE1374A
Firewire- Chip |
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Der MCP78S bzw. Geforce 8200 aus Kalenderwoche 16/08 in der Revision A2
Der blau eloxierte Aluminiumkühler.
Phoenix Bios 6.00 PG mit Bios-ID 12
Der Aufruf des Bootmenues erfolgt mit der F3- und ins Bios selbst kommt man mit der Entf.- Taste.
Taktraten
Der CPU X2 Multiplikator läßt sich bis 4x herunter stellen. Der HT- Referenz Takt von 200 - 600 MHz. Die Kommunikation mit der Northbridge auf 1x 2x 3x 4x 5x mit weiteren Detaileinstellungen. Der PCI-E Takt von 100 - 200 MHz.. DRAM auf DDR2 400/533/667/800 mit CAS/Rrcd/Trp/Tras und vielen weiteren Feinheiten.
Spannungen
Die VCore von 1,2 - 1,575 Volt ist CPU abhängig. Niedrigere Spannungen als die Default VCore sind z.Zt nicht möglich. VDimm 1,8 - 2,5 Volt. Northbridge zwischen 1,15 - 1,35 Volt. Eine HT- Spannungseinstellung ist z.Zt. nicht möglich, aber bei Abit nachgefragt.
Sonstiges
Der 4- pin CPU Lüfter läßt sich ebenso wie 1 zusätzl. Systemlüfter regeln. S-ATA Operations- Modus kann IDE / AHCI / RAID sein.
Anmerkungen
Die USB Anschlüsse sind auf Full Speed voreingestellt und sollten auf HighSpeed umgestellt werden. Der Ruhezustand S3 funktioniert einwandfrei incl Netzteillüfterabschaltung. C & Q funktioniert nur, wenn im Bios die CPU Einstellungen auf Auto verbleiben. Der Grafikchip taktet auf 1500 MHz antelle von 1200 MHz Shadertakt, was den Spezifikationen des 8300 Chipsatzes entspricht. (Bild) TLB ist ein- und ausschaltbar. Die Anfangs hier beschriebenen Fehler bezogen sich auf ein letztlich, defektes Mainboard, welches ausgetauscht wurde.. CPU Support
Analog & Digital (D-Sub/DVI/HDMI)
2 analoge Monitore sind grundsätzlich einsetzbar. Unterschiedliche Auflösungen, sowie Bildausgaben sind nicht möglich. Das Bild wird praktisch nur kopiert dargestellt. Der 2. Monitor wird im Treibermenue auch nicht erkannt. 2x digitale Monitore sind gleichzeitig nicht einsetzbar. Der DVI Anschluss scheint voll beschaltet, womit er Dual- Link fähig sein sollte. 1 Analog- und 1 Digitalmonitor sind jedoch gleichzeitig einsetzbar.
Das Test-Setup
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Hardware |
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CPU |
AMD Athlon 64 X2 4600+ EE 90nm; F3; TDP: 65 Watt |
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Kühler |
Xigmatek
HDT-S1283 |
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RAM |
2x 1 GB A-DATA Vitesta Extreme Edition; DDR2-800;
CL4-4-4-12 |
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Mainboard
1 |
Abit A-N78HD; Sockel AM2+ |
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Mainboard
2 |
Asrock ALiveNF7G-HDready; Sockel AM2 |
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Festplatte |
Seagate; 250 GB; S-ATA; Generation 2; ST3250310AS; 8
MB Cache |
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Netzteil |
be quiet Straight Power 350W 80+ |
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MCP78S
Kühler |
Titan
TTC-CUV2AB (auf Abit A-N78HD) (auf Asrock ALiveNF7G-HDready) |
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Software XP SP3 |
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CPU |
Cinebench10; SuperPi Mod 1.5 XS; Sandra 2005; |
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Video
Umwandlung |
Tmpeg;
Xmpeg |
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RAM |
Everest
4.50.1330; WinRar 3.62; MemTest 1.0; |
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Grafik |
3DMark01/03/05 |
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Festplatte |
PCMarik05;
eigene Konfiguration |
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Leistung |
Conrad
Energy Check 3000 |
- der Mittelwert von 3 Durchgängen wird als Endergebnis gewertet -
CPU Test
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Zeit in Minuten : Sekunden - weniger ist mehr |
MB/s - mehr ist mehr |
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in Sekunden - weniger ist mehr |
Video Umwandlung
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DivX zu Mpeg 720 x 576 7500 MBit/s in Minuten - weniger ist mehr |
Mpeg zu DivX 720x576 in Minuten - weniger ist mehr |
RAM
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Grafik
Festplatten
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weniger ist schneller |
Leistung
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Anmerkung: Beim Grafikktreiber aus dem Chipsatztreiberpaket 18.11 kommt es in vers. Anwendungen zu unüblichen starken Rucklern. (nicht empfehlenswert)
GPU- und Shadertakt
Mittels mehrerer Durchläufe (Treiber 177.79) stellte sich heraus, das eine GPU-/Shadertakterhöhung im Verhältnis 1:3 am effektivsten ist. Der Shadertakt war hier jeweils der begrenzende Faktor. Eine darauf folgende GPU- Takt Erhöhung brachte keinen Nutzen mehr bzw. max. 10 Punkte im 3DMark.
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Der Shadertakt 1725 MHz benötigte eine Spannungserhöhung des Chips in Höhe von 0,05V und kam damit auf 1,2 V
Man könnte sagen: Die Erhöhung des jeweiligen Taktes bewirkt etwas, aber eigentlich nicht allzu viel. Deswegen wird jetzt der Referenztakt auf 240 MHz, der HT Link beträgt dann (x5) 1200 MHz und durch den neu gewählten Multiplikator von 10, beträgt der CPU Takt wieder 2400 MHz. Der HT Link ist dann um 200 MHz übertaktet, in der Hoffnung, das hier der Engpaß liegt. Der RAM weiß von alledem nichts. :-)
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Der HT Link ist stabil und damit das Nadelöhr gefunden.
Geht denn noch was an der CPU?
Das Maximum an Referenztakt beim A-N78HD beträgt 257 MHz, welches es jetzt auch bekommen soll. 257 MHz x 5 = 1285 MHz HT und CPU Multiplikator von 12 (ja, jetzt geht`s los) = 3084 MHz. Der Ram Takt steht jetzt auf 667 MHz, was tats. 386 MHz entspricht. (3084/6)
Das ging dann eher nach hinten los. 3DMark01 profitiert etwas von mehr CPU Takt, jedoch ist bei 3DMark03 das Gegenteil der Fall. Der leicht erhöhte HT nutzte auch nichts mehr. Alles deutet auf den Speichertakt hin, da der auf 386 MHz statt auf 400 MHz lief.
DRAM du bist dran!
Wie ansonsten im vorherigen Beispiel wird nun der RAM noch auf 400 MHz eingestellt, was dann aktuell (3048/6) 514 MHz ergibt.
Treffer No. 2. Der Arbeitsspeicher war zu niedrig getaktet in der Gesamtbetrachtung: integrierte Grafikkarte via HT Link zur CPU via Memory Takt zum Speichermodul. Ein beachtliches Plus von 1555 im 3DMark01 und 654 Punkten im 3DMark03 hat sich ohne Shadertaktveränderung eingestellt. Man kann deutlich sehen wie optimal das System funktionieren muss, wenn der Grafikchip, Geforce 8200, nicht direkt auf eigenen Speicher zugreifen kann und eins vom anderen abhängt.
Beta Bios ID14 mit 45 nm CPU Unterstützung
Das Bios für den Phenom II (Deneb) ist eben eingetroffen. Hier einige Tests mit dem AM2 X2 4600+ Prozessor. Der Multiplikator wurde mit 12,5 statt 12 erkannt und automatisch auf 10 gesetzt. Manuell läßt er sich im Bios wieder auf 12 setzen. Die RAM Timings von CL4-4-4-12 werden manuell im Bios nicht übernommen, hier wurde mit den System Tools nachgeholfen. Die Virtualisierungsoption im Bios fehlt.
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| Das Ergebnis resultierte aus einem Festplattenfehler. Die Bootzeiten sind gleich. |
Um nachträglich noch in den Genuß von AHCI bzw. NQC zu kommen lädt man sich, falls man ihn nicht schon hat, den Nforce 15.26 Plattformtreiber und die ahci.reg Dateien herunter. Die beiden *.reg Dateien führt man nach dem entpacken, jeweils durch einem Rechtsklick mit der Registry zusammen. Aus dem ebenfalls entpackten 15.26 Treiberpaket, kopiert man die Datei nvgts.sys aus dem Verzeichnis ...IDE/WinXP/Sata_ide nach C:\Windows\System32\Drivers.
Ein Neustart fällt an. Im Bios stellt man die S-ATA Anschlüsse von Ide auf AHCI um. Den auftauchenden Treiberassistenten in Windows XP führt man zum Sata_ide Verzeichnis des eintpackten Treibers oder via Geräte Manager kümmert man sich um das verlorene PCI Gerät gleichermaßen. Das Duchführen dieser Tätigkeit erfolgt natürlich auf eigene Gefahr/Risiko.
Installiert man von Anfang an im AHCI Modus, empfiehlt es sich aus Stabilitätsgründen die S-ATA Treiber aus dem 15.24er Paket zu nehmen.
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Das original Pad ist nicht das beste.( J&W benutzt Leitpaste) |
Load= Aquamark3 |
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Download: Nvidia Nforce 15.26 Plattform Treiber (XP) Nvidia Geforce Grafik Treiber 185.85 (XP) AHCI/Raid Treiber Anleitung (XP) Treiber selbst sind im Plattform 15.26 Paket |
Reviews: Vietnamesisch: 1200 MHz Shadertakt Kanadisch: 1200 MHz Shadertakt Planet3DNow: Datenbank
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Site Walk: Review Elitegroup ECS A780GM-A 1.0
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-to be continued
alle Angaben ohne
Gewähr